Beiträge von ofenheizer

    Dürfe ich mir einen Wagen konfigurieren, wäre dieser sicherlich nicht grün. Trotzdem finde ich dieses BRG und Orinoco Grün äußerst interessant. Daytona finde ich allerdings ultrascharf. Was ich allerdings in den letzten beiden Beiträgen interessant finde ist, das beide touring weiße Blinker hinten zeigen.

    Ich vermute für den, der es gebaut hat, ist es sicherlich eine kleine Genugtuung. Zum einen das es noch funktioniert und zum anderen das es noch angeboten wird, bzw. als gängig hingenommen wird und nicht als Tuning-Angle Eyes-Chrom-Klarglas-Geschichte abgetan wird.

    Ein Freund restauriert Stûhle und ihm ist in 15 Jahren seine eigene Arbeit 3 mal in die Hände gefallen.. Vorher waren die Dinger in der ganzen Welt unterwegs. Solche Skurikitäten faszinieren mich ungemein. Vielleicht sollte ich einfach nur Farben sammeln :P

    Ich habe mir die Daten aus dem ETK bei Leebmann rausgesucht und da steht eindeutig für die mittlere Spurstange des e32 535mm und e34 610mm.

    Ich dachte demzufolge das am Ende der Winkel zwischen innerer und äußerer Spurstange beim e34 spitzer sein muß und dadurch eine gewisses Mehr an Agilität entsteht.

    Ebenso könnte dann der e34 Lenkwinkel gegenüber dem des e32 größer sein.

    Deswegen, dachte ich, könnte sich so das Ergebnis eines e32 mit einem M5 Lenkgetriebe leicht verfälschen.

    Ist aber alles nur ersponnene Theorie in meinem Kopf..

    Gruß

    Gregor


    PS: man könnte mal die mittlere e32 Spurstange im e34 einsetzen oder umgekehrt um die Auswirkung zu erkunden. Leider ist dieses Einstellprozedere etwas umfangreicher..

    .. lt TIS: E32 14,5 ,E34 M5 13,5, Wobei ich mir diese Angaben nicht ganz erklären kann, denn bei ¾ Umdr. Differenz, die ich bei mir festgestellt habe, kommt das nicht ganz hin.

    Ich habe interessehalber auch mal ein paar Angaben verglichen.

    Die mittlere Spurstange ist beim 750il 75mm kürzer, wie beim M5. Demnach setzt der e32 Lenkbewegungen eh schon seichter um, oder?

    Das restliche Gestänge der Lenkung scheint mir identisch zu sein.

    Nabend liebe Foristen,

    etwas betrübt melde ich mich zu Saisonabschluss.

    Ich wollte dieses Jahr noch den KW Simmerring tauschen. Halter der Marke Eigenbau ist optimierungsbedürftig, hat aber funktioniert. Für diesen brauchte ich längere Schrauben und habe leider ein paar rausgesucht, welche zu lang sind. Diese haben sich in den Kettenkastendeckel gefressen und die Dichtfläche verformt. Eine hat sogar für Risse gesorgt. Zum Glück gibt es dieses Teil noch bei BMW und mit 160€ sogar recht preiswert. Trotzdem teures Lehrgeld. Nun sehe ich es aber nicht kommen, das ich den S38 da vorne so einfach wieder dicht bekomme und werde den Wagen erstmal abmelden und an einen trockenen Platz stellen. Wenn meine Ausbildung fertig ist und es im vernünftigen Maße an der Immobilie vorangegangen ist und vielleicht noch das ein oder andere Projekt zum Abschluss gebracht wurde und der Kopf frei ist, werde ich mich dem Gerät wieder annehmen. Mir schwebten eh einige Sachen vor, welche ich dann in aller Ruhe, Geduld und Sorgsamkeit umsetzen kann. Eigentlich alle Nebenaggregate, Lenkgetriebe, Motordichtheit und Sauberkeit. Desweiteren würde ich (ohne Not) die Bremsanlage wieder frisch machen und den Achsen die Aufmerksamkeit schenken, die mir die jetzigen Möglichkeiten gebieten. Der 520 sieht da aktuell deutlich besser aus und das ist ein Zustand, den ich nicht hinnehmen mag. Vielleicht bekomme ich auch noch die Niveaudämpfer in den Griff, denn aktuell hängt wieder je ein Tropfen an denen.


    Dies alles und auch der Innenraum, sind Sachen die mich schon länger nerven. Das Auto macht Spaß, aber irgendwie hängt das alles im Hinterkopf. Verkauf o.ä. steht nicht zur Debatte, er wird mich niemals mehr verlassen. Er soll nur seinem Status gerecht werden und irgendwie würde ich die Aussage des Ingenieur, der mir den so hätte getüvt, widerlegen, das jeder BMW ölt..

    Was mich beruhigt hat, das der bisher einsehbare Kettentrieb i.o. scheint. Den Kopf möchte ich nicht runter nehmen, aber alles drumherum würde ich gerne Auffrischen. Kette, Schienen, Spanner, Lagerung KW. Je nach Zustand und Wertigkeit der neuen Teile.


    Eigentlich ein etwas trauriger Anlass aber ich bin deutlich mehr motiviert diesen Schritt zu gehen, wie den irgendwie wieder hin zu biegen. Gerade diese Herangehensweisen haben mich immer wieder über meine Grenzen gebracht und verschlimmert. Auch ich war wohl mehr überheblich als übermotiviert. Auch solche Dämpfer braucht man mal. Ich freue mich die ganze Problemchen zu beheben und werde damit fleißig diesen Thread füllen, aber auch vieles hier erlesen.

    Danke für die Aufmerksamkeit und eine Gute Nacht.

    Gregor

    Zu meinem M konnte die NL keine Angaben zur Historie machen. Außer zu einer noch offenen Aktion.

    Ich war etwas enttäuscht, aber nach 32 Jahren auch irgendwie verständlich.

    Bei jüngeren Fahrzeugen bin ich eh raus. Da sehe ich mich nicht.

    Ich bin Montag wieder in der NL, evtl. bekomme ich zumindest die Dresdener Nummer raus.

    Da durch den Virus eh gerade alles zu hat, was man zum Zulassen bräuchte, hab ich weitere Arbeiten am 3er vertagt. Ich hab genug am M zu tun..

    Wie süß..da dachte einer noch der wäre gut von der Karosse :D



    Die linke Seite wurde Schweller, Innenschweller, Bodenblech, Radhaus und Wasserkasten erneuert.

    Das gleiche passiert aktuell auf der rechten Seite, nur das der Radbogen innen und außen nach einer miserablen „Instandsetzung“ fort ist.

    Scheinbar kam auch schon mal das ganze Hinterteil neu. Seitenwände L/R, Heck, Bodenblech und die hinteren Rahmenstück sind neu. Es ist an und für sich ganz gut und sehr professionell gemacht, allerdings ist auf der rechten Seitenwand dicke Spachtel von vorn nach hinten gezogen..noch ohne ersichtlichen Grund.

    Mit dem Alter wurden die Reparaturen immer weniger gut ausgeführt. Anfänglich wurde der Rost vor der Briefmarke noch ausgeschnitten, später eben nicht mehr. Dafür gab es mehrere übereinander und diverse Sorten Unterbodenschutz.

    Dieses Jahr will ich den soweit bekommen, das ich ihn wieder auf die Achse stellen kann.

    Den Unterboden würde ich gerne Eisstrahlen lassen und dann zieht er in eine andere Werkstatt um.

    Mittlerweile hat sich noch eine 2 Liter Welle eingefunden. Die oder eine Andere würde ich dann im Motor verbauen, also Motor komplett zerlegen und klassisch tunen. Alles mit H.


    Ich finde es krass das ein null-Ausstatter Basismotor mit einem schweren Hecktreffer damals noch so umfangreich repariert wurde. Ich finde das mittlerweile sogar ziemlich cool.

    Wenn solch ein tiefer Eingriff in ein modernes Auto getätigt werden müßte, wäre der Schaden sicher ein wirtschaftlicher totaler.

    Da durch den Virus eh gerade alles zu hat, was man zum Zulassen bräuchte, hab ich weitere Arbeiten am 3er vertagt. Ich hab genug am M zu tun..

    Wie süß..da dachte einer noch der wäre gut von der Karosse :D



    Die linke Seite wurde Schweller, Innenschweller, Bodenblech, Radhaus und Wasserkasten erneuert.

    Das gleiche passiert aktuell auf der rechten Seite, nur das der Radbogen innen und außen nach einer miserablen „Instandsetzung“ fort ist.

    Scheinbar kam auch schon mal das ganze Hinterteil neu. Seitenwände L/R, Heck, Bodenblech und die hinteren Rahmenstück sind neu. Es ist an und für sich ganz gut und sehr professionell gemacht, allerdings ist auf der rechten Seitenwand dicke Spachtel von vorn nach hinten gezogen..noch ohne ersichtlichen Grund.

    Mit dem Alter wurden die Reparaturen immer weniger gut ausgeführt. Anfänglich wurde der Rost vor der Briefmarke noch ausgeschnitten, später eben nicht mehr. Dafür gab es mehrere übereinander und diverse Sorten Unterbodenschutz.

    Dieses Jahr will ich den soweit bekommen, das ich ihn wieder auf die Achse stellen kann.

    Den Unterboden würde ich gerne Eisstrahlen lassen und dann zieht er in eine andere Werkstatt um.

    Mittlerweile hat sich noch eine 2 Liter Welle eingefunden. Die oder eine Andere würde ich dann im Motor verbauen, also Motor komplett zerlegen und klassisch tunen. Alles mit H.


    Ich finde es krass das ein null-Ausstatter Basismotor mit einem schweren Hecktreffer damals noch so umfangreich repariert wurde. Ich finde das mittlerweile sogar ziemlich cool.

    Wenn solch ein tiefer Eingriff in ein modernes Auto getätigt werden müßte, wäre der Schaden sicher ein wirtschaftlicher totaler.

    Note 1 bedeutet aber besser wie vom Werk ;)

    Zudem finde ich es mittlerweile nicht gut eine blanke Karosse herzustellen.

    Wenn in den ca. 30 Jahren sich kein Rost durchkämpft, dann ist das Blech gut vor äußeren Einflüssen geschützt. Holt man aber alles runter, wird man es sicherlich nicht schaffen, dies Isolation wieder herzustellen. Es ist nunmal Handwerk und keine Industrie.

    Auffällige Stellen behandeln, den Rest nur vorbereiten für den neuen Lack.

    Auch da kann ich nur zu viel Zeit raten. Füller und Spachtel ordentlich ausgasen lassen, penible Vorarbeit und dann Lack drauf. Das macht nach einigen Jahren einen enormen Unterschied. Selbst mein M wurde nicht in dem Tempo bearbeitet, wie es für das normale Tagesgeschäft üblich ist und selbst da sehe ich (ich bin auch sehr penibel) nun schon die ersten Spuren.

    Ich bin damit cool, da es zu meiner Geschichte mit diesem e34 gehört. Wenn man den aber in 2 Jahren vielleicht doch anbietet, kann aus der evtl. 1 doch wieder nur eine 2 werden und im extremfall in ein paar Jahren mehr die ersten Rostblasen..

    Viel Erfolg :)

    Ich verstehe nicht ganz den eigenen Antrieb ein Auto bis auf das Metall blank zu machen um es dann wieder in Farbe zu bringen. Erschwerend kommt hinzu, das es den Wunsch gibt, den Wagen zu verkaufen.


    Solange kein Rost am Blech nach 20 Jahren ist, ist es unsinnig, ein Auto komplett zu entlacken.

    Im Werk arbeiten Roboter und bekommen ein gleichmäßiges Lackbild hin, stellenweise wird von Werk aus gespachtelt. Ein normaler und guter Handwerker bekommt das nicht hin. Zum einen ist der Lack und Füllerauftrag größer, zum anderen sind viele Werkslackierungen von Haus aus „Scheiße“.


    Zudem bringst man immer wieder Unruhe in das Material. Wenn eine Schutzschicht 20+Jahre den äußeren Einflüssen standgehalten hat, macht es absolut keinen Sinn, diese zu entfernen und neu auf zu tragen.


    Wenn ein Spiegelartiges Lackbild der Wunsch ist, dann den Originallack anschleifen, also komplett, dann Klarlack drüber, dann wieder schleifen und wieder Klarlack. So wird es bei Pianolack gemacht, das hat dann allerdings nichts mehr mit verkaufsfördernder Wertsteigerung zu tun, sondern ist für das eigene Wohlbefinden.


    Eine 2+ ist eine sehr gute Note. Eine 1 ist es ein sehr langer und kostspieliger Weg, der in Anbetracht eines Verkaufs kein Argument darstellt. Dafür sind die restlichen Parameter zu dürftig..

    Ist der Macaoblau? Der hat Holz drin, sogar mit Vesperbrett. Ich hätte vermutet das bei Holz auch die normale M-Ablage verbaut ist. Zumindest hätte er einen Lederschaltknauf verdient und nicht dieses Plastikding.

    Das M5 hinten wirkt komisch auf mich, ebenso beißen sich die Fußmatten mit dem Innenraum. Und eine frische H1 für den Nebler hätte man auch nochmal verbauen können. Trotz allem aber ein sehr feiner Wagen.


    Edit: Hab mir erst nur die Bilder angesehen.

    Maulbeere? okay..sieht für mich grau aus.

    Granitsilber ist der Nachfolger von Sebringgrau?