Beiträge von FMTS

    Hallo, ich fahre schon seit 5 Jahren und ca. 10tkm ohne. Bis jetzt kein Problem, trotz neu lackierter Motorhaube.


    Der Hitzschutz gilt auch eher der Dämmmatte als der Motorhaube.


    Ohne Dämmmatte könnte es natürlich etwas lauter sein und die Wisch-wasch Schläuche baumeln in der Gegend rum.


    Ich werd sie irgendwann mal rein machen, aber das is Prio C.

    Das kannst auslesen, musst aber nicht zwingend, wenn die Regelung in der Teillast wieder in den normalen Regelkreis kommt, hat die Bandbreite gereicht um den Überhang an Sprit zu kompensieren.

    Kurzzeit sollte kein Thema sein, Langzeitanpassung braucht aber eben seine Zeit, deswegen eben einige km sachte in der Teillast fahren.


    Sieht man aber eben an der Sprungsonde der ECU.

    Das ist aber nur bei Vollast und auf dem Prüfstand zur schnellen Ermittlung des Lambdawertes praktikabel. In der Teillast bzw. dem Leerlauf, wo es ja wichtig ist, ob die Lambdaregelung zum ausregeln kommt, ist die Messung am Endrohr nicht ganz so toll. Da kann es halt doch dazu kommen, dass Falschluft mit gemessen wird. Egal ob eine kleine Undichte im Auspuff oder Rückströmung am Endrohr vorliegt.

    Bei Vollgas bzw. der Abstimmung auf dem Prüfstand ist das nicht relevant, da liegt ja eigentlich nur Überdruck im Abgassystem an.


    Wichtig ist bei dem ganzen Thema auch, dass nach dem Einbau der "neuen" Einspritzdüsen und des anderen Benzindruckreglers, die Batterie abgeklemmt wird (Reset des Steuergerätes). Danach müssen dann einige Kilometer OHNE Vollgas gefahren werden, dass die Lambdaregelung die notwendige Kennfeldkorrektur durchführen kann.


    Werden die Einspritzdüsen getauscht, der Motor lediglich warm gefahren und dann gib ihm, kann man genauso die Katalysatoren hinrichten.

    Da bin ich mir nicht 100% sicher.


    Ich hatte zum abstellen übern Winter aber auch schon irgend welche anderen originalen 17 Zoll Felgen von einem E39 drauf.


    Von dem her würde ich sagen , dass die mehrteilige RS Felgen auch passen sollten.

    Am besten mit nem unabhängigen Lambdatool das Gemisch überprüfen, in wie weit die DME nach oben oder unten korrigieren kann, weiss ich jedoch nicht.


    Gruß Chris

    Auf jeden Fall sinnvoll!


    Ich habe dazu die serienmäßige Lambdasonde angezapft und geschaut ob die Lambdaregelung wieder in den geschlossenen Regelkreis kommt.

    Mit einem separaten Lambdatool wäre das natürlich (fast) noch besser, ich wollte aber nirgendwo ein Loch für die Breitbandsonde rein bohren.


    VG

    Hallo zusammen, ich hab vor längerem auch auf die 345 Bremse umgerüstet. Die originalen Style 21 Felgen in 17 Zoll können problemlos gefahren werden! Ich tausche Style 21 und 37 wie es mir gerade in den Sinn kommt.


    Zudem ist die Bremsenkühlung mit den Hackmessern bzw. mit den Turbinenabdeckungen einiges besser als mit den 18 Zoll Speichen Felgen (Style 37).


    Ich würde auch davon ausgehen, dass serienmäßig keine Zulassung ohne aktive Kühlung mit den kleinen Bremsen erfolgt wäre. Heißt, Style 37 Felgen hätte es vom Werk her nicht am M5 mit der kleinen Bremse gegeben.

    Einen richtigen Schwachpunkt gibt es eigentlich schon, gerade beim 3.6er neigen die Einspritzventile zu Fehlfunktionen bzw. Verkokungen. Die Folgen sollten bekannt sein.

    Das 75W-140 ist im Vergleich zum ATF Dexron III Öl natürlich ein viel dickeres Öl, was entsprechend die Geräusche dämpft.


    Aber kalt (40°C) hat das ATF Öl eine Viskosität von 35 mm2/s und das 75W-140 liegt hier bei 170 mm2/s.


    Das ist Faktor 5 dicker! Da würde ich jetzt eher behaupten, dass es hier kalt zu Schaltproblemen kommen kann.


    Warm dürfte es aber keine Probleme geben.


    Von dem her ist es eher fraglich ob eine Umölung auf dickes Öl wirklich zielführend ist.


    Außer das die Zahnrad- bzw. Getriebegeräusche weniger werden, wird sich nichts weiter ändern.


    Das EMS bedingte Verhalten des Antriebsstranges kann das Öl leider nicht beeinflussen.

    Also das scheppern, ruckeln und vibrieren unter 1500 U/min bekommst nicht wirklich weg. Aus dem Grund wurde ja das ZMS verbaut.;) In der 5 mit 50 km/h durch die Stadt rollen is fast nicht mehr möglich. Aber den Tod muss man leider sterben. Wenn bei dir ATF rein kommt, dann sollte das Dexron III sein. Und da halt was hochwertiges (Castrol, etc.)

    Hallo Chris, also pauschal ein dickeres Öl einsetzen um das Zahnradklappern zu reduzieren ist eher zu vermeiden. Wenn du Pech hast, schaltet es dann nämlich nicht mehr. Ich hab ja auch von ZMS auf EMS umgebaut und kenne das klappern.
    Ich hab das Getriebeöl gewechselt, das vorgeschriebene eingefüllt und noch einen Getriebezusatz auf MoS2 Basis von Liqui Moly dazu gegeben. Ich bilde mir ein dass es nun etwas leiser ist. Fertigungsbedingt bekommst das Geräusch aber ohne ZMS auch nicht weg, ausser du setzt die Leerlaufdrehzahl einiges nach oben. Da würde auch ein neues Getriebe nur bedingt helfen.


    Mein Vorschlag also: Hochwertiges neues Öl (Das was rein gehört) und nen Zusatz zur Geräuschreduzierung dazu...

    Versuch es mal bei Fox- Sportauspuff. Evtl. können die was anbieten/anfertigen. Günstig wird das aber auch nicht. Ich hab mir einige Bögen und Stücke besorgt und den Bereich über der Antriebswelle nachgebaut bzw. neu zusammen geschweißt.

    Sowas habe ich oft bei Domlagern, Federn, Radlagern und Koppelstangen der VW Gruppe. Da verbaue ich eigentlich nur Teile von Sachs, SKF, etc.. Hier halten die Zubehörteile öfter nicht so lange wie die erste originale Charge. Man muss aber auch bedenken, dass alles was nicht gewechselt wird, auch schon nicht mehr taufrisch ist. Ob da Originalteile im Fahrwerksbereich auch so lange wie beim ersten mal halten würden, möchte ich eher nicht behaupten. Es wird ja alles was neu ist mehr belastet. Die alten Gummis, Buchsen, Kugelgelenke sind viel weicher als die neu verbauten, dementsprechend bekommt das neue Zeug viel mehr auf die Mütze.
    Worauf ich auf jeden Fall achte, ist das die Zubehörteile mindestens Made in EU sind!
    Wie bekannt lassen ja seid einigen Jahren leider auch renommierte Firmen billig in Übersee produzieren und verkaufen das Zeug unter gutem Namen. Beispielsweise Kühler von Hella, und auf das Boot springen leider viele auf! Da hilft nur Augen auf und genau hin gucken...

    Die von dir aufgeführte Version "B" ist leider Wunschdenken. Das wird bei manchen Teilen funktionieren und auch so sein. Aber bei z.B. Karosserie und Motorkomponenten ist das eher ausgeschlossen.


    Die Tiefziehwerkzeuge behält kein OEM auf Vorrat, sowas nimmt Unmengen an Platz weg und lohnt sich in keinster Weise für ein paar Ersatzteile wieder in Betrieb zu nehmen.
    Solche Werkzeuge werden an externe Zulieferer verkauft (z.B. Van Wezel) und die produzieren mit den alten abgeranzten Werkzeugen weiter. Mit Glück passen die Teile, im Normalfall aber eher nicht.
    Und von denen lässt sich dann auch ein BMW beliefern, aber die können aus Scheiße auch keine Schokolade machen. Siehe Kotflügel E28...


    Genauso sieht es mit Guss- bzw. Schmiedeteilen von Motoren und Getrieben aus. Die Herstellwerkzeuge für solche Teile werden irgendwann verschrottet oder an den freien Markt verkauft.


    Die Qualitätsansprüche solcher nachgefertigten Teile haben nichts mit dem zu tun, was BMW in der Serienfertigung anstrebt.


    Und da irgendwann die Lager leer sind, lässt BMW bei entsprechender Nachfrage eben auch Teile für sich nachfertigen. Deren Qualität kann, muss aber nicht so gut sein. Die ehemaligen Fertigungs- und Prüfstraßen gibt es halt nach über 20 Jahre nicht mehr.


    Als Beispiel für eine gute Versorgung sei z.B. die Bremsscheibe der Compount-Bremse vom M5 oder 850CSI genannt. Diese Bremsscheibe wurde und wird auch weiterhin im Auftrag von BMW bei der Firma SHW (Schwäbische Hüttenwerke) gefertigt. Hier kann man sicher sein, dass man keine Schrott bekommt. Ist ja auch schon immer der Serienlieferant dieser Bremsscheibe gewesen.


    Aber hier ging es eigentlich um Dichtungen. Wenn so eine Gummi-Dichtung 30 Jahre im Regal gelegen hat, brauch ich die aber auch nicht mehr einbauen. Genauso sieht es mit Gummibuchsen aus. Dann lieber neu nachproduzierte Teile vom Serien-Zulieferer.

    Der OEM macht bei Fahrzeugen die länger als 10 Jahre aus der Produktion sind eigentlich gar nichts mehr. Ausser es ist ein lohnendes Geschäft. Ab da endet nämlich die gesetzliche Pflicht der Ersatzteilversorgung.
    Ab diesem Zeitpunkt kann der Hersteller tun und lassen was er will.
    Vor einigen Jahren hat ein Bekannter einen E28 restauriert. Der wollte auch so weit möglich original Teile haben. Vor allem bei Blechteilen. Unter anderem hat er auch zwei neue Kotflügel bei BMW bestellt. Die Dinger kamen von Van Wezel, BMW hat nur seine Nummer drüber geklebt. Der letzte Schrott war das, aber dafür sau teuer.


    Von dem her kann man das so pauschal nicht sagen. Und je älter die Fahrzeuge werden um so weniger Chancen hat man auf wirkliche Originalteile. Warum auch, Lagerplatz is teuer und wirklich Umsatz wird damit nicht gemacht.

    Wenn du gerne Verschleißteile beim Hersteller kaufst, der die ebenfalls nur vom Zulieferer bezieht, dann darfst du gerne den Mehrpreis bezahlen.


    Ich kauf nur die Teile beim Hersteller, die sonst nicht zu bekommen sind, oder offensichtlich nur in minderer Qualität verfügbar sind.


    Aber das kann jeder halten wie er will...;)

    Wenn du mit den Dichtungen von Victor Reinz zufrieden bist, warum dann umschwenken? Auch wenn die mittlerweile zur Dana Gruppe gehören ist deren Zeug hochwertig.


    Eine Gummidichtung nach weich und hart zu bewerten, naja...
    Elring ist und bleibt einer der meisten Erstausrüster. Wenn muss man original BMW damit vergleichen.


    Hab erst wieder vergangene Woche eine Ventildeckeldichtung an einem Opel von Elring verbaut, keine negativen Eindrücke.

    Die Aussagen zu Elring kann ich in keinster Weise teilen. Gerade Motordichtungen von denen sind hochwertig. Kaufen sollte man sowas im Fachhandel und nicht bei Ebay oder irgendwelchen wilden Händlern.


    Ausschließen kann man hier natürlich nicht, dass Nachbauten verkauft werden oder auch verschiedene Qualitätsstufen gefertigt werden.
    Aber ich stütz mich da nicht auf Aussagen vom Internet, ich verbau das Zeug schon Jahrzehnte und würde hier Einbaufehler oder andere Probleme (Planflächen verzogen, etc.) nicht ausschließen.


    Meyle ist leider nur ein Händler der irgendwo produzieren lässt. Gerade für die alten Fahrzeuge ist es schwierig gute Teile auf dem freien Markt zu bekommen. Hier ist man mit Lemförder am Besten bedient, die haben auch die Teile für BMW gefertigt. Ich hab vor 2 Jahren neue Hinterachsbuchsen in den Lenkern verbaut. Online von Lemförder bestellt, da waren lediglich das BMW Logo und die original Nummer entfernt worden. 1:1 original Teile. Genauso bei den vorderen Lenkern.